Biodiversität
Das Wort Biodiversität ist in aller Munde.
Jeder gibt ihm eine andere Bedeutung.
Für uns bedeutet sie:
Der Spagat zwischen produzierender Landwirtschaft und der Natur ihren Lauf lassen, ist eine grosse Herausforderung.
Der Mensch ist auch Teil dieser Biodiversität.
Was ihm die grosse Verantwortung überträgt.
Die Ordnung und die Kraft innerhalb der Natur, in der wir leben und arbeiten, zu erhalten und zu fördern.
Und es der Natur ermöglichen, sich dauernd zu erneuern und sich zu entwickeln. Daraus entsteht unsere Kulturlandschaft.
Wer nur die Natur fördern will, muss sich ganz raushalten aus der Natur.
Wenn der Mensch etwas kennt / erkennt, schätzt er dies und schützt es auch.
In diesem Sinne laden wir Dich auf unsere Hofführung ein.
Vielfalt leben – Biodiversität auf unserem Hof
Amselweibchen auf ihrem Nest am brüten. Alter, hohler Obstbaum als wertvolle Ökologische Nische
2 Jahre vor dem Vogelnest waren Hornissen im dem selben Baum. Sie bauten ein 2m langes Nest von diesem Loch an aufwärts bis zur Spitze.
kleiner Fuchs; überwintert als Falter
Admiral; typischer Wanderfalter,
Bienenschwarm formiert sich
langsam zur Traube
gefleckter Schmalbock auf Hundsrosenblüte
gewöhnlicher Bienenkäfer bei Lindenbüten
Waldbrettspiel
Schornsteinfeger auf Ligusterblüte
gemeiner Grashüpfer; häufigste heimische Heuschrecke
Honigbiene auf Weisskleeblüte am Nektar saugen
Schwalbenschwanz auf Gemüsefenchel
Honigbiene auf Wegwartenblüte am Pollen sammeln
braune Wegameise beim Blattläuse "melken"
weibliche Märzfliege; saugt Pflanzensaft und Nektar, sie ist ein guter Bestäuber
grosse "Tavolata" auf Wiesenkerbel
ein Leben nach dem Leben: Sonnenblumen-Bouquet im Gemüsegarten
Ökowiese mit Hecke und gestufter Waldrand; Krautsaum Anfang September gemäht
Wildhecken-Inseln mit Weissdorn
und vielblütige Wildrose
Wildhecke mit Totholzdepot und Brennesselsaum
Steinhaufen am Ende einer Wildhecke gegen Süden ausgerichtet
Naturwiese mit " Berner Mattenklee"
Naturwiese mit diversen Kerbelarten. Diese sind eine beliebte Nahrungsquelle
Ein Graureiher überblickt sein Terretorium. Ein Bachlauf. Von unserem Garten aus fotografiert.
Upps, kann mir da jemand helfen....?
Wiederkehrender Gast erste Aprilwoche: Der Wiedehopf ist bei uns ein "Durchzügler". Er macht für 1-2 Tage Rast.
Grünspecht.
Blühende Disteln sind eine willkommene Nahrunsquelle
Junge Rauchschwalben sind "flügge". Bleiben aber noch in der Nähe des Nestes.
Honigbiene im Anflug zur Boretschblüte
Honigbiene im Anflug auf Felsenbirnenblüte
majestätische Schwalbenschwanzraupe
grosser Gabelschwanz; lebt auf Weiden und Pappeln
Trägt Sorge zur euer Umwelt!
Besuche lebendige Vielfalt und erlebe Biodiversität auf unserem Bio-Hof
Spannende und lehrreiche Rundgänge mit Marc Schlotterbeck.
Artenreichen Waldränder und Wildhecken, gestufte Waldränder, Krautsaum, Insektenweide-Pflanzen im Juni, der Hochstammobstgarten und mehr zeige ich euch.
Wir sind mit Bus ab Thun erreichbar.
Es hat genügend Parkplätze vor Ort.
Anfrage und Info: